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21.10.2007

Tag 1 - 3

   
Kurztrip

 

"Japan, wir kommen!"

18.08.2004
17 Uhr bei mir zu Hause:
*DingDong* Dirk steht vor der Tür und möchte mich zum letzten Kaffeeklatsch in Deutschland bringen, bevor es los geht auf große Ostasientour. Nachdem ich mich von meiner Familie verabschiedet habe, packen wir den Koffer und die Tasche in den Fokus und düsen los in Richtung Tamara. *wuuusch*

17:05 Uhr bei Tamara zu Hause:
Gerade an der Tür angekommen, geht sie auch schon auf und Tamara bringt ihr Gepäck zum Auto. „Morgen!...“ rufe ich „….sind wir in Moskau“. *grinz*
Nachdem das Auto eingeladen ist, begeben wir uns in das Gartenhäuschen der Wagners und lassen uns eine Schokotorte munden.
Die Gesprächsthemen wandern selten auf die bevorstehende Fahrt, doch um 5 vor Abfahrt (18 Uhr) müssen dann doch alle schnell aufstehen und das tun, was sie noch tun müssen, bevor es los geht.


"...ob es in Japan wohl auch Cola aus dem Glas gibt?"

20 Uhr auf dem Gelände des Frankfurter Flughafens:
Nach erfolgloser Suche eines günstigeren Parkhauses muss Dirk doch in Parkhaus 8 fahren, denn selbst der einem Terminalservice ähnlichen Verkehrsberater, der immer quer über die Strassen lief, konnte uns nicht weiterhelfen.
Also hat Dirk nur 2 Stunden Zeit uns an den richtigen CheckInSchalter zu bringen, bevor seine Parkgebühren auf über 6,-€ steigen.
Die Aufgabe einen Gepäckwagen zu besorgen stellt sich als einfache Herausforderung dar, der allerdings noch etwas schwierigere folgen sollten…
Im Flughafen stellt sich erst einmal die Frage ob AeroFlot gleich Aeroflight ist. Auf keiner der Anzeigetafeln ist unser Flug um 23:55 Uhr nach Moskau angezeigt, so dass wir uns auf gut Glück den richtigen Weg ins Terminal 1 suchen. Dies erweist sich als gar nicht so einfach wie es sich anhört...
Man stelle sich vor, man habe einen vollen Gepäckwagen (siehe Foto), den man über Rolltreppen hoch und runter quer durch den Flughafen kutschieren muss. Hier sorgt die ein oder andere schnelle Reaktion dafür, dass keine Tasche den Wagen vorzeitig in eine unvorhersehbare Richtung verlässt.

 

"Wow, ist das ein großer Flughafen!"

"Ein letztes Foto von uns in Deutschland"

Für uns alle drei, ist der Flughafen Frankfurt etwas völlig Neues, so auch die Skyline, eine Strassenhochbahn, die die Passagiere zwischen den Terminals hin und her fährt.
Nach einigen Fragen an den verschiedensten CheckInSchaltern, finden wir endlich den richtigen Schalter, der allerdings erst zwei Stunden später öffnen wird. Nun ja, diese Wartezeit darf uns nun auch nicht stören... schließlich wird noch eine viel größere Zeitspanne des Wartens auf uns zukommen.
Damit Dirk noch rechtzeitig am Auto ankommt, bringen wir ihn zur nächsten Rolltreppe und verabschieden auch ihn… den Letzten… nun geht es also wirklich los.

21 Uhr:
Da es mit einem vollen Gepäckwagen recht unbequem ist, durch das Terminal zu spazieren, entschließen wir uns noch mal an den Schalter zu gehen, um so früh wie möglich einchecken zu können. Zu unserem Erstaunen ist der Aeroflot-Schalter sogar schon besetzt und wir dürfen unser Gepäck aufgeben, obwohl wir nicht First Class gebucht haben.
„Sie werden alleine sitzen, so voll ist das Flugzeug heute Abend nicht“ *freu*

22:30 Uhr:
Nun steht auch auf der großen Tafel durch welches Gate wir müssen, wenn wir den richtigen Flieger erwischen wollen.
Es steht uns also die letzte Passkontrolle in Deutschland bevor.
Nicht nur an der Sicherheitskontrolle scheinen sich die Mitarbeiter derart zu langweilen, dass sie uns in Smalltalkgespräche verwickeln, auch an der Passkontrolle ist nicht viel Andrang (wir sind weit und breit die Einzigen), so dass uns der diensthabende Polizist, bzw. Bundesgrenzschutzbeamte ganz stolz von seiner neuen Uniform erzählt, die er ab September tragen darf. Wir werden die Polizei in Frankfurt also erkennen, wenn wir wieder dort landen ;-)

Im Warteraum stellen wir erstaunt fest, dass vielleicht maximal 30 Personen auf den Einstieg warten… Klasse hat man wenigstens seine Ruhe und kann schlafen.

19.8.2004 0:00 Uhr
Wir starten und lassen den deutschen Boden unter uns. Wenn wir gedacht haben, dass wir mit Frankfurt auch das dortige Gewitter hinter uns zurück lassen, haben wir uns deutlichst getäuscht. In der ersten halben Stunde sind derart heftige Turbulenzen zu spüren, dass wir uns wie auf der Achterbahn vorkommen und nicht mal vernünftig trinken können, ohne Angst zu haben sich zu bekleckern.
Aus dem Gröbsten raus, geraten die Stewards und Stewardessen in Stress, um noch rechtzeitig das „Mittagessen“ an alle zu verteilen. Man hat die Wahl zwischen Hühnchen und Fisch.
Nach dem Essen geht das Licht aus… Zapfenstreich. Irgendwie ist es aber so unbequem, dass keiner von uns beiden wirklich schlafen kann. Nur dösen ist angesagt… nicht wirklich erholsam… aber am Flughafen wird sich schon ein nettes, warmes, gemütliches Plätzchen finden lassen, an dem man sich noch ein paar Stündchen auf’s Ohr legen kann.

3 Uhr (deutsche Zeit) -- 5 Uhr (Ortszeit in Moskau)
Die Landung geht so glatt von statten, wie der Start auch… mit ein paar Turbulenzen, über die man hinwegsehen kann.
Gespannt wie und was jetzt passiert, steigen wir aus dem Flugzeug aus und irren erst einmal durch die Sicherheitsgänge im Flughafen. Den Nächstbesten sprechen wir auf Englisch an und fragen, wo wir uns denn die nächsten 14 Stunden aufhalten dürfen und wo wir unsere Bordkarten herbekommen. Der Herr zerrupft erst einmal unsere Tickets und sagt irgendwas von Transferbüro um 17 Uhr… noch lange hin.
Na hoffentlich, hat der jetzt nicht unsere Tickets geklaut und wir sitzen hier fest *hoff*.

5:30 Uhr
Wir wissen nun, wo das besagte Büro ist und halten Ausschau nach zwei freien Bänken, von der Sorte, auf denen es sich schon der ein oder andere Passagier „bequem“ gemacht hat. Wenn der da schlafen kann, können wir das auch.
Nicht lange und wir werden fündig… legen uns hin… und frieren.
Wieso nimmt Metall eigentlich keine Körperwärme auf bzw. speichert sie und gibt sie zurück?!
Um sich nicht gänzlich zu verkühlen, geben wir die Idee mit dem Schlafen nach 10 Minuten wieder auf und schauen uns ein bisschen um. An einem Zeitungsständer kommt uns eine Idee. „Zeitungen sind bestimmt gutes Isoliermaterial! Schliesslich wird das bei uns in Deutschland jeden Tag auf's neue in den Bahnhöfen bewiesen.“
Gedacht getan, zwei Tageszeitungen werden ausgebreitet und es wird sich drauf gelegt… es ist genauso kalt wie vorher… *zitter*
„Wieso liegen unsere Jacken eigentlich im Koffer an den wir jetzt nicht ran kommen?“…*bibber*
5 Minuten auf den Zeitungen und auch diese Idee scheint uns absurd…
Per Zufall entdecken wir eine kleine versteckte Nische, in durch die auch der eisige Wind der Klimaanlage, der einem vorkommt wie ein Wintersturm im Dezember (wo kommen eigentlich die Spatzen her?), zieht und in der es vier Plastikstühle gibt. Wir legen unsere Zeitungen also auf Plastik und frieren nach einiger Zeit nicht mehr ganz so sehr, aber auf Grund des mangelnden Sitz- und Liegekomforts, den unsere verwöhnten Körper gewohnt sind, ist auch hier an Schlafen nicht zu denken.



...so können wenigstens die Gehinrzellen bequem schlafen...

 

"endlich warm!"

"Langeweile und mangelnder Schlaf fürhen zu so manch seltsamer Reaktion..." (Rollover)

Die Nische... wohnlich eingerichtet...

Die Zeit vergeht und wird mit Dösen, Rätseln, Spielen und sich den Hintern wund sitzen verbracht.


...stellen wir uns doch einfach vor, wir lägen am Strand...

12 Uhr:
„blablabla… Tokio… russisches blablabla… Transfer…“ ist des Öfteren über die Lautsprecher zu hören. „Ist das für uns?!“ – „Besser wir fragen mal nach, noch eine Nacht hier und ich bin ein Eisklotz!“
Intelligent wie wir sind, haben wir uns natürlich genau am anderen Ende des Terminals platziert, so dass der Weg zum Transferbüro schon ein Weilchen dauert.
Die Sätze schon zurecht gelegt reiche ich den Schnipsel des Tickets, der uns noch übrig geblieben ist, über den Schalter und während ich rede kommt nur ein penetrant unfreundliches „At 5 o’clock… at 5 o’clock you can get your boardcards… not earlier…“ *seufz*. Na toll, dann sollen die nicht immer Tokio in ihr unverständliches Gebrabbel mischen! … geknickt begebe ich mich wieder in die Nische zurück und berichte von meinem "Gespräch"
Also warten wir noch ein bisschen… haben je eh nix Besseres vor…

13 Uhr:
Gelangweilt und müde sitzen wir immer noch hier rum… *seufz*. Eine Putzfrau kommt vorbei und piddelt einen Kaugummi von der Treppe vor uns, wirft ihn hinter sich und kommt dann zu uns. „Hi.. any …waste?“… die Pause bei der englischen Sprache scheint zur Sitte zu gehören (englische Lautsprecherdurchsagen, sowohl am Flughafen, als auch im Flugzeug… „Dear passengers… *auf russisch weiter spricht*…“). Wir geben ihr unsere gesammelten Abfälle und danken freundlich… „God bless you and prays for you!“

14:30 Uhr:
Wir schreiben schon mal das bisher Erlebte auf, schließlich haben wir ja Zeit dafür und der Akku ist noch voll.

14:40 Uhr:
Der Läppi ist immer noch auf und unsere schriftstellerischen Ergüsse noch nicht abgebrochen, da kommen zwei Fensterputzer und kesseln uns ein. Eine Frau setzt sich neben mich (Tamara) und ein Mann neben Silvia. Wir schauen uns ein wenig verwirrt an, aber lassen uns nicht weiter stören.
Nach einigen Minuten, in denen die zwei über uns (wie das denn ;-) ) versuchen zu quatschen, haben wir erbarmen und fragen sie, ob sie nicht lieber zusammen sitzen möchten… dankbar nehmen sie an.

15 Uhr:
Wir scheinen ein recht nettes Plätzchen in unserer Nische zu haben und kommunikationsbedürftig auszusehen, denn wir bekommen schon wieder Besuch. Diesmal ist es ein russischer Geschäftsmann in Anzug und mit Plastiktüte und Aktentasche… warum wir sofort wissen, dass es ein Russe ist *grinz* er quatscht die ganze Zeit irgendwas vor sich her… oder meint er uns? *grübel* Als er unsere fragenden Gesichtsausdrücke bemerkt (die haben wir anscheinend schon gut drauf) schwenkt er auf englisch um und fragt… „You don’t understand Russian?!“ Wir bejaen und erklären ihm, dass wir deutsch und englisch sprechen, was ja meistens genügt. „Oh, beautiful languages, very good for business and communication!“. Er packt seinen Wodka aus der Tüte in seine Aktentasche und verschwindet wieder.

15:45 Uhr:
…fast völlig unbemerkt ist plötzlich wieder der Platz neben Silvia besetzt… die Putzfrau ist wieder da und hat diesmal sogar eine Kollegin mitgebracht (sind wir so interessant?! *grübel*) Sie erzählt uns, dass ihre Arbeit ja so stressig ist und sie auch liebend gerne wegfliegen würde. Nachdem sie ihre Schuhe wieder angezogen hat und ihre, nicht wirklich schön anzuschauenden Beine, wieder von der Treppe genommen hat, verabschiedet sie sich auf mehreren Sprachen… ein Spiel, das wir natürlich mitmachen.

16:30 Uhr:
Wir geben den Platz in unserer lieb gewonnen, fast als Zu Hause zu bezeichnenden, kleinen, süßen Nische auf *schluchz* und begeben uns auf die andere Seite des Terminals zum Transfer Office. Es hieß zwar, erst um 5 Uhr, aber wir sind ja Deutsche… die sind nun mal überpünktlich ;-)

Die Schlange vor uns besteht aus vielleicht 3 oder 4 Personen, die alle zusammen gehören und wir versuchen schon Ausreden zu suchen, warum die unfreundliche Dame Irena uns die Bordkarten schon früher aushändigen soll. Aber wir haben uns ganz umsonst und kostenlos Sorgen gemacht. Nicht nur deutsche Beamte brauchen lange zum Bearbeiten von Dokumenten…
Während wir so in der Schlange stehen wird ein Asiate hinter uns auf uns aufmerksam. Er spricht uns an und fragt, ob wir mit ihm zusammen im Hotel übernachten...
Wir schauen ihn ein wenig perplex an und erklären ihm unser Vorhaben. Nebenbei fragt er uns, warum wir als Türken nicht auch bei den olympischen Spielen sind. „Türken?!“ Wieso erkennen Japaner nicht den Unterschied zwischen den europäischen Völkern? „Japaner?!“ Oh, nein, er besteht darauf Chinese zu sein, schließlich ist er größer als ein Japaner und sieht auch irgendwie anders aus als ein Vietnamese. Ungeduldig wie er ist, drängelt er sich nachher noch schnell vor, nur um die Information zu bekommen, dass er noch bis 20 Uhr warten muss „Not earlier!“… schließlich geht das alles nicht so schnell… *hihi*

17 Uhr:
Pünktlich wie die Maurer sind wir an der Reihe und bekommen tatsächlich nach nur 10 Minuten Rumtipperei und unverständlichem Kopfschütteln ihrerseits, weil wir nicht sofort auf die Idee gekommen sind, dass sie unsere Gepäckaufkleber braucht, unsere Bordkarten…nebeneinander und am Fenster *freu*.


Die Pushkin, eine 767... unser heutiges Reisemobil...

19 Uhr:
Das Boarding beginnt. Wir reihen uns in die kurze Schlange der nach Tokio Reisenden ein und schauen uns verwundert um, als wir auf den Economie Plätzen auch Kissen und Decken und so viel Komfort entdecken *freu* endlich schlafen…
Wir machen es uns schön gemütlich, plappern fröhlich vor uns hin und werden plötzlich von hinten angesprochen „Seid ihr auch aus Deutschland?!“. Verwirrt, verblüfft drehen wir uns um und haben einen neuen Gesprächspartner gefunden. Er ist ein Berliner, der schon mehrfach in Tokio war und uns ein paar Tipps geben kann, was man wie wo und warum machen kann und soll…


Tschüss Moskau...bis in zwei Wochen

Tschüss.. Sonne, wir sehen uns in Asien wieder

19:30 Uhr:
Wir starten in Richtung Tokio - 4723 Meilen bis zum Ziel. Wir machen es uns bequem und werden sogleich mit Schlafmasken, Kopfhörern, Ohrenstöpseln, Antirutsch-Socken und Kopfhörern versorgt. Jeder bekommt ein heisses Tuch zum erfrischen und ein paar Erdnüsse, bevor das große Mahl beginnt…

Im laufe des Fluges…

In den boardinternen Fernsehern beginnt ein Film. Wir stöpseln die Kopfhörer ein und freuen uns, dass wir Shrek2 nun auch im Original geniessen dürfen. Also gibt es doch erst in eineinhalb Stunden Schlaf, aber was soll’s.
Während des Films werden ständig Getränke serviert (welch ein Luxus ;-) ) und auch das Abendessen lässt nicht zu wünschen übrig.
Nachdem das Essen und der Rotwein weggeräumt wurde ist Zapfenstreich. Alle Rollos werden runtergemacht und das Licht geht aus. „Wir müssen wohl jetzt schlafen?!...Endlich!“

3 Uhr (Moskauzeit):
Nach ein bischen Dösen wird nun das Frühstück serviert. Auch lecker, aber der Schlaf war trotzdem zu wenig *seufz*.


"Das Land der aufgehenden Sonne kommt immer näher"

5 Uhr (Moskau), 10 Uhr (Japan):
Wir landen und zwar trotz strahlendem Sonnenschein mit heftigen Turbulenzen. An was für einen Piloten sind wir denn da geraten?
Wir steigen aus und folgen unserem Berliner, der sich hier ja auskennt und holen unser Gepäck ab.
Als wir alles vollständig auf den Gepäckwagen aufgeladen haben, gehen wir zur Passkontrolle und bekommen endlich unseren ersten Stempel in den Reisepass *freu*, allerdings erst nachdem wir dem erstaunten, aber sehr freundlichen Beamten, der erkannt hat, dass Manfred Wodarz kein Hotel ist *grinz*, erklärt haben, dass er Übersetzer und ein Verwandter von Silvia ist.
 

"Der Flughafen... japanischer Boden..."
Draußen werden wir schon von Manfred und Tomoko erwartet.
Am Auto angekommen fällt uns trotz der Müdigkeit auf, dass das Lenkrad auf der falschen Seite ist.
Das Erste, was uns ansonsten sofort auffällt ist, dass die Automaten hier in Japan sprechen können.
Auf der Fahrt zu unserem zu Hause für die nächsten 2 Wochen, sehen wir schon etwas von Tokio und Yokohama.
In Yokohama laden uns Tomoko und Manfred in ein deutsches Restaurant (Yokohama Braustüberl) ein, damit uns die Umgewöhnung auf japanische Küche nicht zu schwer fällt.
So nehmen wir also gegen 7 Uhr morgens deutscher Zeit ein deftiges Mittagessen zu uns. Wir vertragen es aber erstaunlich gut, anscheinend kann man bei dieser Müdigkeit alles mit uns machen. Oder haben wir durch den Schlafentzug unsere Körper derart ausgetrickst, dass es nicht zu einem Jetlag kommt? *hoff*
14:30 Uhr:
Wir sind angekommen und begrüßen Klara und Siggi. Jetzt wird erstmal geduscht, um den Moskauer Staub abzuwaschen und hoffentlich etwas wacher zu werden. Das funktioniert zwar, aber nur sehr kurzfristig. Nachdem wir beide fertig sind, gibt es selbstgebackenen Käsekuchen.
18:00 Uhr:
Wir machen einen Spaziergang und erkunden ein wenig die nähere Umgebung. Dabei merken wir uns gleich, wo wir die Bushaltestellen finden, um Morgen direkt loslegen zu können mit der Entdeckung weiterer Teile Japans.

Ein Beweisfoto... wir sind tatsächlich hier...
19:00 Uhr:
Wir sind wieder zu Hause und bekommen Abendessen. Wir schaffen aber an diesem anstrengenden Tag nur eine kleine Portion und auch das Fernsehen beschränkt sich auf die Bemühungen wach zu bleiben.

21:00 Uhr:
Wir gehen schlafen! Endlich wieder ein richtiges Bett *freu*... kaum hat sich jeder von uns in eine auch nur halbwegs bequeme Lage gebracht, die Betten sind nur 1,80m lang, schlafen wir auch schon ein...

 
Ägypten